Vom 24. November bis 30. Dezember werden die Linien 1, 3, 4, 5, 6 und 8 täglich jeweils von 10.45 bis 22.20 Uhr über die Haltestellen „Scheidemannplatz“ und „Lutherplatz“ umgeleitet.
Die Linie 3 wechselt montags bis freitags zwischen 13 und 17 Uhr nicht auf die Linie 2 nach Baunatal und endet am Mattenberg. Um die Linie 2 zu erreichen, wird empfohlen alternativ die Linie 7 zu nutzen und an der Haltestelle „Schulzentrum Brückenhof“ umzusteigen.
Die Linie 5 fährt auch an Sonntagen von 14 bis 20 Uhr bis zur Haltestelle „Holländische Straße“.
Die Linie 7 fährt sonntags von 14 bis 20 Uhr zwischen den Haltestellen „Wolfsanger“ und „Hauptbahnhof“.
Die Linien RT1 und RT4 fahren montags bis freitags jeweils von 10.45 bis 20 Uhr und samstags bis 18 Uhr nur bis zur Station „Kasseler Hauptbahnhof“. Danach bis 22.20 Uhr sowie sonntags 10.45 bis 22.20 Uhr fahren sie über die Haltestelle „Lutherplatz“ bis „Holländische Straße“.
Die Linie RT5 fährt nach normalem Fahrplan bis zur Haltestelle „Auestadion“.
An den Adventssamstagen fahren die RegioTrams sowie die Trams und Busse der KVG im verstärkten Takt bis 20 Uhr – und damit zwei Stunden länger als sonst. Somit gelangen Besucherinnen und Besucher noch komfortabler zum Weihnachtsmarkt und wieder nach Hause.
Am 24. und 31. Dezember 2025 fahren Bus und Tram wie sonst an Samstagen und ab 14.30 Uhr wie an Sonntagen. Erster Anschluss am Königsplatz ist um 15 Uhr.
Busse, die von der Innenstadt über den Holländischen Platz fahren (Linien 14, 30, 52, 100, 110 und 200) halten ab 24. November bis 31. Dezember an der Haltestelle “Am Stern” grundsätzlich an Steig E (am Fahrbahnrand), da Steig D mit den umgeleiteten Trams ausgelastet ist. An der Haltestelle „Scheidemannplatz“ bedient die Linie 500 in Richtung „Bahnhof Wilhelmshöhe“ Steig A (vor der Volksbank Kassel-Göttingen) statt Steig C, damit sie dort durch den Anschlussknoten der Trams nicht unnötig aufgehalten wird.
Der NVV setzt auf der Linie 500 ab 24. November bis 24. Dezember jeweils ab mittags bis zum frühen Abend zwischen den Haltestellen „Hauptbahnhof“ und „Auestadion“ einen “Busschaffner” ein, der Tickets im Fahrzeug verkauft. Dadurch sollen die Aufenthaltszeiten an Haltestellen auf der Umleitungsstrecke der Trams minimiert werden. Fahrgäste der Linie 500 können in diesem Zeitraum auch die hintere Tür zum Einstieg nutzen.