• ++ Aufgrund einer Konzern-Vollversammlung am Montag, 20.11.2017, verkehren ab ca. 9.30 bis mind. ca. 15.00 Uhr keine Busse und Straßenbahnen der KVG.
  • ++ NVV-Busse und RegioTrams fahren nach Plan, auf einigen Tramstrecken fahren Ersatzbusse
  • ++ Nähere Infos s. >> Presseservice <<

Einschränkung beim Gehen

1. Planung der Fahrt im Vorfeld

Ausschnitt schematischer Schienenverkehrsplan
Ausschnitt schematischer Schienenverkehrsplan

Mit unserem topografischen Liniennetzplan und mit dem schematischen Schienenverkehrsplan, können Sie schon vor der Fahrt prüfen, welche Haltestellen bereits für ein stufenloses Ein- und Aussteigen erhöht wurden. Sie sind mit einer schwarzen Umrandung dargestellt. Nur die noch nicht rollstuhlgerecht umgebauten Haltestellen haben einen grau gefüllten Kreis mit einem weißen Rand. So können Sie Ihren persönlichen Fahrplan schon vor der Fahrt individuell zusammenstellen.

In der kreisfreien Stadt Kassel sind 51% aller Bushaltestellen und 98% aller Tramhaltestellen barrierefrei umgebaut. Die wenigen unserer insgesamt 105 Straßenbahnhaltestellen im Stadtgebiet, die nicht barrierefrei sind, haben wir Ihnen hier zusammengestellt. 

Liste nicht erhöhter Tram-Haltestellen:

  • Hugo-Preuß-Straße, stadtauswärts; Umbau in 2018 geplant
  • Mattenberg-Siedlung, stadteinwärts; Umbau im November 2017 geplant
  • Mittelring, beide Richtungen
  • Rolandstraße
  • Wolfsanger; Umbau in 2018 geplant

Wenn Sie gehbehindert sind, sollten Sie sich möglichst schnell nach dem Einsteigen setzen oder mit Ihrer Mobilitätshilfe sicher aufstellen. Um das zu ermöglichen, sollten Sie sich über den richtigen Fahrschein Gedanken machen, sofern Sie keinen Anspruch auf eine unentgeltliche Beförderung gemäß §145 SGB haben. Für Senioren geht das am schnellsten und sichersten mit der Nordhessenkarte 60plus. Hier entfällt sowohl der Fahrscheinkauf im Fahrzeug als auch das Entwerten eines Fahrscheins. Die zweitbeste Lösung ist wahrscheinlich das 5er-Ticket. Diese muss nur entwertet werden.

Getrennte Querung mit Nullabsenkung
Getrennte Querung mit Nullabsenkung

2. Barrierefreier Haltestellenzugang

Um auch den Zugang zur Haltestelle barrierefrei zu gestalten, bauen wir Querungsstellen überwiegend als getrennte Überquerungsstellen. Diese zonieren die Querung in zwei Bereiche und enthalten auch eine sogenannte Nullabsenkung. So kann man mit Mobilitätshilfen absatzlos queren, ohne Gefahr zu laufen, am Bordstein hängen zu bleiben.

3. Tramhaltestellen

Die Tram-Haltestellen  im Stadtgebiet sind in der Regel 20 cm hoch, so dass der Absatz  je nach Fahrzeugtyp zwischen 9 und 10 cm beträgt. Aufgrund der Ausrüstung der ersten Niederflurfahrzeuge mit Außenschwenktüren können wir hier keine Verbesserungen herbeiführen. Sofern wir die Borde weiter erhöhen würden, würden die Türen auf dem Bahnsteig aufsetzen. Für einen barrierefreien Zugang wird die Klapprampe für die meisten Fahrgäste mit Rollstuhl oder Rollator also weiterhin erforderlich bleiben.

Dort, wo die Fahrzeuge der ersten Niederflurgeneration nicht eingesetzt werden können, werden wir bei Umbaumaßnahmen an Tramhaltestellen künftig Bordsteine mit einer Höhe von 25 cm einsetzen. Der Absatz verringert sich damit auf 4-5 cm. Dies ist zum Beispiel für die Haltestelle Wolfsanger vorgesehen.
Der Spalt zwischen Fahrzeug und Bahnsteigkante beträgt 8 cm.

4. Bushaltestellen mit dem "Kasseler Sonderbord"

Einstieg in Verbindung mit dem weiterentwickelten Sonderbord Plus
Einstieg in Verbindung mit dem weiterentwickelten Sonderbord Plus

Ein Niederflursystem besteht aus einem aufeinander abgestimmten Zusammenspiel von Fahrzeug und Haltestelle. Daher sind unsere barrierefreien Bushaltestellen mit dem Kasseler Sonderbord ausgestattet. Dieser weltweit eingesetzte Systemstein zeichnet sich durch seine formtechnische Ausrundung und seine besondere Glätte aus, so dass der Bus die Haltestelle spurgenau, spaltfrei und reifenschonend anfahren kann.

Bisher haben wir Bushaltestellen mit einer Höhe von 18 cm errichtet. In Anbetracht aktualiserter Spaltgrenzmaße reicht diese Höhe nicht mehr aus. Mit dem neuen Kasseler Sonderbord Plus werden Bushaltestellen jetzt mit einer Höhe von 20 bzw. 22 cm gebaut.

Bushaltestellen mit einem 22er Bordstein gibt es in Kassel bereits am Schulzentrum Brückenhof und an der Haltestelle Fraunhofer Institut. Bushaltestellen mit einer Höhe von 20 cm gibt es am Scheidemannplatz Richtung Mauerstraße, an der Sternbergstraße Richtung Bebelplatz, am Hauptbahnhof Nord und am Unterneustädter Kirchplatz.

In Verbindung mit dem Kneeling kann der Höhenunterschied beim Fahrgastwechsel auf 7 bzw. 5 cm verringert werden. Der horizontale Spalt für den Einstieg mit Mobilitätshilfen an Tür 2 beträgt je nach Haltestellentyp zwischen 4 und 7 cm.

Sollte die verbleibende Resthöhe oder der Spalt zwischen Fahrzeug und Haltestelle für den Einstieg mit Ihrem Rollstuhl oder Scooter noch zu groß sein, kann unser Fahrpersonal zusätzlich eine Klapprampe auslegen.

5. Einstiegsfelder

Einstiegsmarkierung
Einstiegsmarkierung

Bei den meist gelben, taktil erfassbaren Einstiegsfeldern am Boden der Haltestelle öffnen sich die Türen. Wenn Sie sich dort aufstellen, kommen Sie auf dem kürzesten Weg in den Mehrzweckbereich des Fahrzeugs. Einzig das vordere Einstiegsfeld beim Bus widerspricht diesem Prinzip, da es blinde und sehbehinderte Menschen zum Vorneinstieg beim Fahrer führt.

 

Beachten Sie bitte aber auch, dass an Doppelhaltestellen oder an Haltestellen, an denen sowohl Straßenbahnen als auch Busse halten Abweichungen auftreten können – schließlich sind die Bahnen länger als die Busse.

 

Die Einstiegsfelder an gemeinsamen Haltestellen sind auf die erste Straßenbahn ausgelegt.

 

Tipp: An Bushaltestellen kennzeichnet die erste Einstiegsmarkierung die Fahrertür, die zweite den Mehrzweckbereich.

6. Unterwegs mit Mobilitätshilfen

Wie man mit Rollator sicher unterwegs ist, kann man in einer Schulung lernen
Wie man mit Rollator sicher unterwegs ist, kann man in einer Schulung lernen

Zur Mitnahme von Mobilitätshilfen wie z. B. Rollstuhl, Scooter oder Rollator stehen Ihnen in unseren Fahrzeugen die Mehrzweckbereiche zur Verfügung. Diese sind von außen mit einem Kinderwagen- oder Rollstuhlsymbol gekennzeichnet.

In den Mehrzweckbereichen können auch Fahrräder abgestellt werden. Die Beförderung von Fahrrädern kann jedoch gemäß 12.6 der Tarifbestimmungen des Nordhessischen VerkehrsVerbundes ausgeschlossen werden, wenn der Stellplatz für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen benötigt wird. Dies gilt auch, wenn die Fahrt mit dem Fahrrad schon angetreten wurde.

Zur Unterbringung Ihrer Mobilitätshilfen sind wir bemüht, so viele Flächen wie möglich anzubieten:

 

  • Normalbusse alt:   1 Mehrzweckbereich mit Klapprampe
  • Normalbusse neu: 2 Mehrzweckbereiche mit Klapprampe
  • Gelenkbusse alt:   1 Mehrzweckbereich mit Klapprampe, 1 Mehrzweckbereich ohne Klapprampe
  • Gelenkbusse neu: 2 Mehrzweckbereiche mit Klapprampe, 1 Mehrzweckbereich ohne Klapprampe
  • Einrichtungsstraßenbahnen:   1 Mehrzweckbereich mit Klapprampe, 2 Mehrzweckbereiche ohne Klapprampe
  • Zweirichtungsstraßenbahnen: 1 Mehrzweckbereich mit Klapprampe, 1 Mehrzweckbereich ohne Klapprampe

Pro Mehrzweckbereich kann ein Rollstuhl oder E-Scouter mitgenommen werden.  

Auf Straßenbahnhaltestellen weisen zwei gelbe Einstiegsfelder auf die Lage der Mehrzweckbereiche hin. Bei den Bushaltestellen kennzeichnet das zweite gelbe Einstiegsfeld die Lage des ersten Mehrzweckbereichs.

Die Klapprampe im ersten Mehrzweckbereich wird nur für Rollstühle und Elektroscooter ausgelegt. Die entsprechende Tür ist von außen mit einem Rollstuhlpiktogramm gekennzeichnet.

RegioTrams und die neuen Niederflurtrams verfügen innen wie außen zusätzlich über einen Anforderungstaster für eine autonome Anforderung der Klapprampe.


Tipp 1: Bei Doppeltraktionen auf der Tramlinie 1 kann nicht an allen Haltestellen mit dem Rollstuhl aus dem zweiten Fahrzeug ausgestiegen werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, steigt mit dem Rollstuhl oder Scooter immer in das erste Fahrzeug ein.

Tipp 2: Mit dem Rollator vorwärts ein- und rückwärts aussteigen. Die KVG bietet in regelmäßigen Abständen ein Rollatortraining an. Dabei kann das richtige Ein- und Aussteigen in einem "geschützten" Rahmen ausprobiert werden. 

Tipp 3: Verwenden Sie den Rollator bei der Fahrt in Bahn oder Bus niemals als Sitzplatz. Im Falle einer Gefahrenbremsung oder aber auch schon bei Kurvenfahrten kann der Rollator verrutschen oder kippen.

Tipp 4: Bestellen Sie AST-Fahrten sehr frühzeitig, damit ein geeignetes Fahrzeug zur Mitnahme von Mobilitätshilfen zur Verfügung gestellt werden kann. Dies betrifft ganz besonders Fahrgäste mit Elektrorollstuhl oder Elektro-Scooter.

7. Wer kann mitgenommen werden?

Grundsätzlich nimmt die KVG Mobilitätshilfen in den Mehrzweckbereichen mit, solange sie von der Größe und Beschaffenheit her sicher mitgenommen werden können. Mobilitätshilfen dürfen nicht länger als 120 cm und breiter als 70 cm sein.

Das Gewicht, bestehend aus Fahrzeug und Person, darf die Tragfähigkeit der Klapprampe nicht überschreiten. Diese beträgt 300 kg. Für Rollatoren wird die Klapprampe nicht ausgelegt.

Mobilitätshilfen müssen immer gut gesichert werden, damit bei Brems- und Beschleunigungsvorgängen sowie Kurvenfahrten keine Gefährdung für Sie selbst oder für andere entstehen kann. Zusätzlich müssen Mobilitätshilfen so wendig sein, dass sie auf der verfügbaren Fläche in Ausstiegsrichtung rangiert werden können.

 

Nach ausgiebigen Tests bei Gefahrenbremsungen mit zwei nebeneinander, quer zur Fahrtrichtung aufgestellten Mobilitätshilfen wurde die Beförderung auf nur einen Rollstuhl oder E-Scooter pro Mehrzweckbereich begrenzt. Dieser muss längs gegen die Fahrtrichtung unmittelbar an eine Haltelehne wie z. B. eine Prallplatte gestellt werden. Mit dieser Aufstellungsordnung ist gewährleistet, dass man weder selbst, noch dass Dritte durch die sehr schweren Mobilitätshilfen zu Schaden kommen.

Über die Mitnahme von Kinderwagen oder Fahrrädern entscheidet das Fahrpersonal auf der Grundlage der Allgemeinen Beförderungsbedingungen (BefBedV).

8. Mitnahme von Elektroscootern

E-scooter
Mitnahme eines E-scooters

In Kassel werden Scooter in Bus und Bahn unter den folgenden Voraussetzungen mitgenommen:

  1. Scooter, die länger als 1,2 m sind, müssen nicht mitgenommen werden.
  2. Dreirädrige Scooter werden nicht mitgenommen, da sie bei Querbeschleunigungskräften nicht hinreichend sicher stehen.
  3. Das Gewicht, bestehend aus Fahrzeug und Person, darf 300 kg nicht überschreiten.
  4. Scooter müssen rückwärts über die Klapprampe in das Fahrzeug gefahren werden. Das Ausfahren geschieht vorwärts. Bei einzelnen Straßenbahntypen kann es auch zu Abweichungen kommen. Hier ist unbedingt den Vorgaben des Fahrpersonals Folge zu leisten.
  5. Das Aufstellen im Mehrzweckbereich erfolgt mit dem Rücken zur Fahrtrichtung.
  6. Sofern Prallplatten vorhanden sind, erfolgt das Aufstellen vor diesen.
  7. Sofern Gurte (in Bussen) zur Sicherung vorhanden sind, müssen diese benutzt werden.

9. Kinderwagentaster

Kinderwagentaster
Kinderwagentaster

Mit Mobilitätshilfen braucht man einfach mehr Zeit zum Ein- und Aussteigen. Dafür bieten wir den blauen Kinderwagentaster an. Über diesen verfügen alle Busse und Bahnen innen wie außen.

Wenn Sie den Kinderwagentaster innen drücken, bleiben nach einem kurzen grün/rot um den Knopf herum grüne Lämpchen stehen. Der Ausstiegswunsch wurde erkannt; nun bleibt die Tür beim Ausstieg länger offen und wird nicht automatisch geschlossen.
Erst wenn Sie sicher ein- oder ausgestiegen sind, schließt unser Fahrpersonal die Tür manuell.

 

Außen sitzen die Taster bei den neuen Niederflurbahnen auf den Türen, bei den älteren neben den Türen zu den Mehrzweckbereichen. Innen sind die Taster direkt im Mehrzweckbereich zu finden. 

 

Tipp: Die erste Generation unserer Niederflurstraßenbahn verfügt über Außenschwenktüren, die sehr weit nach außen schwenken. Wenn Sie den neben der Tür befindlichen Taster gedrückt haben, sollten Sie gleich an die Seite oder zurücktreten, damit Sie die Tür nicht umwirft.

 

 

Taster für die Klapprampe
Taster für die Klapprampe

10. Anforderungstaster für die Klapprampe

Bei RT-Fahrzeugen und neuen Niederflurbahnen gibt es zusätzlich zum Kinderwagentaster einen Taster mit einem Rollstuhlpiktogramm.

 

Den Taster findet man sowohl außen neben der Tür mit Klapprampe als auch innen im dazugehörigen Mehrzweckbereich. Mit diesem Taster wird der Wunsch nach einem Auslegen der Klapprampe direkt beim Fahrer im Display angezeigt. Unser Fahrpersonal klappt dann für Sie die Rampe aus. Die Unterdrückung der automatischen Türschließung ist beim Betätigen des Tasters gleich mit dabei.

11. Türen und Lichtschranke

Türen gehen wieder auf
Türen gehen wieder auf

Die Lichtschranke befindet sich meist im unteren Türbereich. Wenn die Lichtschranke unterbrochen wird öffnen sich die Türen wieder. Dies funktioniert allerdings nicht, wenn die Tür durch das Fahrpersonal endgültig geschlossen wird. Das erkennt man an dem begleitenden Signalton beim Schließen. 

 

Sollten sich die Türen dennoch einmal automatisch schließen, bewirkt der Druck auf die Gummilippen der Türen sowie der Widerstand gegen den Schließmechanismus, dass sich die Türen selbsttätig wieder öffnen und das Fahrzeug somit nicht anfahren kann.

12. Schwerbehindertenplätze

In allen Straßenbahnen und Bussen sind Schwerbehindertenplätze ausgewiesen. Diese sind für:

Piktogramm: Schwerbehindertenplätze
Piktogramm: Schwerbehindertenplätze
  • Personen mit Schwerbehindertenausweis,
  • in der Gehfähigkeit beeinträchtigte Fahrgäste,
  • ältere oder gebrechliche Personen sowie für
  • werdende Mütter und für
  • Fahrgäste mit Kindern vorgesehen.

Sollten Fahrgäste diese Plätze besetzen, die nicht zu den genannten Personenkreisen gehören, scheuen Sie sich nicht, höflich um die Freigabe des Sitzplatzes zu bitten.

 

Um ein gutes und rücksichtsvolles Miteinander zu fördern, haben wir in den Fahrzeugen ein weiteres Piktogramm mit dem folgenden Text ergänzt: „Bitte bieten Sie Ihren Platz körperlich beeinträchtigten Fahrgästen an.“

 

Wie bei all unseren verbal dargestellten Piktogrammen ist dieser Appell außer in deutscher auch in englischer, französischer und türkischer Sprache formuliert.

13. Kontaktaufnahme mit dem Fahrpersonal

Ausstattung im Mehrzweckbereich
Ausstattung im Mehrzweckbereich

Bei den Fahrzeugen der neuesten Straßenbahngeneration gibt es Not- bzw. Wechselsprechstellen auch im Mehrzweckbereich. Ansonsten befinden sie sich im Türbereich. Damit besteht auch für Menschen im Mehrzweckbereich die Möglichkeit bei Gefahr Kontakt mit dem Fahrpersonal aufzunehmen.

Die Wechselsprechanlagen dürfen auch benutzt werden, wenn Sie einmal besondere Hilfe vom Fahrpersonal benötigen. Unter Umständen kann es aber auch einfacher sein, andere Fahrgäste um Hilfe zu bitten.

14. Rollatorschulung

Rollatortraining für Seniorengruppen
Rollatortraining für Seniorengruppen

Über zwei Millionen Rollatoren werden mittlerweile in Deutschland bewegt. Sie sind Ausdruck der Möglichkeit auch im Alter mobil sein zu können. Sie geben Sicherheit und Halt beim Gehen. Allerdings findet eine Einweisung, wie man mit Rollatoren umgeht, selten bis gar nicht statt. Gerade wenn man mit dem Rollator auch Bus und Bahn benutzt, steigt die Gefahr eines Unfalls. Deswegen bietet die KVG ein Training für Seniorengruppen an, bei dem gezeigt wird, wie man sicher mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein kann.

Bei Interesse an einem Gruppentraining wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner bei der KVG, Herrn Stefan Kortmann: Tel. 0561-3089-5164, E-Mail: stefan.kortmann(at)kvg.de.

NVV-Servicetelefon: 0800 - 939 - 0800 (gebührenfrei)
KVG