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Nachwuchs für KVG und Städtische Werke

15.03.2016

Heute als Gruppe noch neu – ab August ein Team: die neuen Auszubildenden der KVV am Tag ihrer Vertragsunterzeichnung mit ihren Ausbildern. (Bild Michael Wiedemann, Rechte Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH)

Viel Mühe machte sich das KVV-Küchenteam. Mit Erfolg. Selbst Grünzeugverweigerer waren von dem Wildkräutersalat mit Himbeerdressing begeistert. (Bild Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH)

25 junge Leute unterschreiben Ausbildungsvertrag bei kommunalem Dienstleister


Kassel, 15. März 2016. Nordhessen ist attraktiv – das gilt auch für die Ausbildungsbetriebe der Region. Doch Nachwuchskräfte müssen sich entscheiden, was und wo sie lernen möchten. 25 Jugendliche können seit vergangener Woche diese Fragen beantworten: bei den Städtischen Werken und der KVG. Denn die jungen Leute haben ihre Ausbildungsverträge bei den kommunalen Unternehmen unterschrieben.

 

Eigentlicher Ausbildungsbetrieb ist die Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH, kurz KVV, die Muttergesellschaft der beiden Unternehmen. Das bietet für die Nachwuchskräfte den Vorteil, alle Bereiche der Energiewirtschaft sowie eines Verkehrsbetriebes kennenzulernen. Dass die KVV ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist, hat sich herumgesprochen: Die Bewerbungslage um die im August beginnende neue Ausbildungsrunde war trotz schwächerer Jahrgänge wie in den vergangenen Jahren konstant hoch. Und so haben die 25 Neuazubis am Samstag, 12. März 2016, ihre Ausbildungsverträge im Rahmen eines festlichen Willkommensvormittags unterschrieben.

 

Vor allem der persönliche Austausch mit den aktuellen KVV-Azubis stand im Mittelpunkt: Was heißt es, auf einmal Auszubildender und nicht mehr Schüler zu sein, was muss man so machen als Azubi, welche Stationen werden durchlaufen, wie geht man mit Kollegen, Vorgesetzten oder Ausbildern um oder wie schafft man erfolgreich die Prüfungen? Die Jugendausbildungsvertreter standen Rede und Antwort, vor allem aber haben sie die neuen Azubis beruhigt: Ab15. August, wenn die Ausbildung offiziell startet, wird eine gute Zeit. Denn bei den Städtischen Werken und der KVG lernt es sich ganz hervorragend. Unter anderem wegen moderner Werkstätten, motivierten Ausbildern und attraktiver Lernmodelle. Als Besonderheit gibt es bei der KVV die Juniorfirma. In ihr lernen die jungen Nachwuchskräfte, was es heißt, Verantwortung zu tragen. Sei es auf dem Chefsessel, in der Personalabteilung oder auch im Marketing. Die Aufgabe der Juniorfirma: Nachwuchs für die Ausbildung bei der KVV zu rekrutieren.

 

Die KVV bietet für diesen Ausbildungsjahrgang acht Ausbildungsberufe an, zwei können durch ein Studium ergänzt werden. Neben klassischen kaufmännischen Berufen wie Industriekaufmann bietet die KVV für junge Männer und Frauen technische Ausbildungsberufe, beispielsweise Elektroanlagenmonteur, Fachkraft im Bäderbetrieb oder im Fahrbetrieb sowie Mechatroniker. Bewerbungsschluss für einen Ausbildungsstart im Jahr 2017 ist der 31. Oktober 2016.

NVV-Servicetelefon: 0800 - 939 - 0800 (gebührenfrei)
KVG